Refresher-Kurs Praxis








Die Praxis sieht immer anders aus
als die Theorie der Praxis.

© Dr. rer. pol. André Brie, (*1950)
deutscher Diplom-Politikwissenschaftler


Neben den theoretischen Inhalten unseres Refresher-Kurses, die sich an den aktuellen Entwicklungen und neuen Erkenntnissen im Bereich der Notfallmedizin orientieren, versuchen wir unseren Schwerpunkt in der Vermittlung von manuellen Fertigkeiten und praktischem Wissen zu setzen. Primär sollen zwei Ziele verfolgt werden:

Es sollen allen Teilnehmern die für die Praxis relevanten Besonderheiten im Umgang mit modernem Material und Ausrüstung vermittelt werden.
Vorlesungsinhalte sollen vertieft und Fallstricke in der praktischen Umsetzung aufgezeigt werden.

Alle in den verschiedenen Praktika unterrichteten Verfahren und Therapien richten sich streng nach den jeweils für die Situation geltenden aktuellen Leitlinien und Empfehlungen der jeweiligen Fachgesellschaft. Wert wird jedoch besonders auf die praktisch relevanten Dinge gelegt.


Getreu dem Motto: „Aus der Praxis für die Praxis“



Struktur des praktischen Trainings



In drei getrennten Workshops möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben das in der Theorie gesammelte Wissen in der Praxis anzuwenden und zu vertiefen. Zu diesem Zweck bieten wir im Rahmen unsereres Refresher-Kurses verschiedene Workshops zu aktuellen Themen im Bereich der Notfallmedizin. Im einzelnen handelt es sich um

Die neuen Reanimationsrichtlinen 2010
Management des schwierigen Atemwegs
NIV im Rettungsdienst



Die neuen Reanimationsrichtlinien 2010








Um bei Notfällen sicher, gezielt und schnell handeln zu können, bedarf es eines regelmäßigen Trainings. Diese Praxisstation  legt den Schwerpunkt auf die kardiopulmonale Reanimation. Die aktuellen Leitlinien 2010 werden hier praxisbezogen trainiert.




Management des schwierigen Atemwegs



Der schwierige Atemweg ist weiterhin ein nicht zu verachtendes Problem im Bereich der Notfallmedizin In unserem Workshop werden von unseren Instruktoren  alle gängigen Alternativen zur endotrachealen Intubation vorgestellt.  So kann man den Umgang mit sämtlichen supraglottischen Hilfsmitteln wie z.B. Combitubus, Fasttrach, Larynxmaske und Larynxtubus erlernen und vertiefen. Der Abschluß danach der Umgang mit fiberoptischen Instrumenten zur Atemwegssicherung.



NIV im Rettungsdienst



Die nichtinvasive Beatmung gewinnt in den letzten Jahren einen immer größeren Stellenwert. Auch im Bereich des Rettungsdienstes und der Notfallmedizin kommen nichtinvasive Verfahren der Beatmung zum Einsatz. Mit freundlicher Unterstützung der Firma Weinmann trainieren wir in interaktiven Kasuistiken den korrekten Einsatz und die sicheren Umgang mit Geräten zur nichtinvasive Beatmung.